Die Förderung und Vermittlung der chinesischen Sprache und Kultur sowie die Förderung der interkulturellen Verständigung und Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China sind die Hauptaufgaben des neuen Konfuzius-Institutes in Trier.
Es
bietet Angebote für Firmen, Studierende, Schüler und Interessierte aus Stadt
und Region.
Hierzu zählen über Trier und Rheinland-Pfalz hinaus das Saarland sowie grenzübergreifend Luxemburg.
Das Institut versteht sich als einen Ort des kulturellen und interkulturellen Austauschs. An den Tagen der Offenen Tür und den Beratungstagen für zukünftige Studenten wird eine interessante Atmosphäre geschaffen, welche einen regen Austausch fördert.
Neben Filmvorführungen und Vorträgen von anerkannten Chinawissenschaftlern sollen Interessierte sich auch den Klängen der chinesischen Musik hingeben können. Das Team des Instituts setzt sich aus kompetenten, jungen und engagierten Mitarbeitern zusammen. Die Sprachkompetenz wird durch die chinesischen Muttersprachler garantiert, die in dem Bereich Chinesisch als Fremdsprache ausgebildet wurden. Das Angebot der Sprachkurse entspricht international anerkannten Standards und wird durch ein Zertifikat verbrieft. Das Konfuzius-Institut der Universität Trier unterhält Kooperationen mit dem Fach Sinologie. Mit dem Fach Rechtswissenschaft wurde bereits eine Zusammenarbeit über die chinesischsprachige und landeskundliche Ausbildung der Studierenden im Bereich der Internationalen Rechtsstudien (FFA) eingegangen.
Das Konfuzius-Institut wird weiterhin den Chinesischunterricht an Schulen in Arbeitsgemeinschaften oder als reguläres Wahlfach an Gymnasien fördern. Die Trierer Einrichtung des Konfuzius-Institutes wird von verschiedenen Partnern finanziert und unterstützt: Auf chinesischer Seite sind hier das National Office of Chinese Language Council International (Hanban) und die Partneruniversität Xiamen zu nennen. Hanban ist für die Förderung der chinesischen Sprache und Kultur zuständig, und fungiert unter anderem auch als Vermittler für die Einrichtung der Konfuzius-Institute weltweit. Ein weiterer Beitrag kommt vom Land Rheinland-Pfalz sowie von privaten Geldgebern wie etwa den Stadtwerken Trier, der Sparkasse Trier, der Initiative Region Trier, der Firma Böhringer Ingelheim sowie der Trierer Nikolaus Koch Stiftung.


